2. vorklinisches Semester

Das erste Semester ist geschafft, den hart erkämpften Chemieschein habt ihr (hoffentlich) in der Tasche und ihr seht entspannt den Semesterferien, äh der vorlesungsfreien Zeit entgegen. Leider stellen sich die Ferien als viel zu kurz heraus, und ihr findet heraus, dass es auch im zweiten Semester allerlei Prüfungen zu bestehen und Scheine zu holen gibt. Auch wenn ihr nun schon fast zu den „alten Hasen“ gehört und mittlerweile eine Vorstellung davon habt, wie die Uni so funktioniert, wollen wir euch trotzdem wieder einen Leitfaden an die Hand geben, damit das zweite Semester genauso erfolgreich werden kann wie das erste. Die Kurse: Biochemie Nach bestandener Chemieprüfungfolgen im zweiten und dritten Semester parallel zur Vorlesung die Praktika und Seminare der Biochemie. Die Biochemie Vorlesung findet im 2. und 3. Semester täglich in der Neuen Anatomie statt. Inhalt der Vorlesung sind die Stoffgruppen und ihre Reaktionen, sowie die wichtigsten Stoffwechselwege. Das Biochemie Praktikum findet im Neubau der Physiologischen Chemie statt, den Eingang zum Praktikumsraum (1.Stock) findet ihr im Katzenburgweg. Das Praktikum besteht aus 8 Versuchstagen, an denen ihr in kleinen Gruppen Versuche zu verschiedenen Gebieten der Biochemie durchführt. Das Praktikum beginnt immer mit einer Abfrage zum jeweiligen Versuchsteil in euren Praktikumsgruppen. Die Art der Abfrage variiert je nach Professor erheblich. Da die Prüfer jedoch nicht auf die Gruppen festgelegt sind, kann es sein, dass ihr mit den unterschiedlichsten Prüfungsstilen konfrontiert werdet. Am Ende bekommt aber meistens jeder einen Punkt von den maximal zwei erreichbaren Punkten. Den zweiten Punktkönnt ihr während des praktischen Teils erzielen, indem ihr eure Ergebnisse einem Assistenten präsentiert. Maximal könnt ihr also 16 Punkte in den Praktika bekommen, was den meisten von euch auch gelingen wird. Parallel zum Praktikum müsst ihr alle zwei Wochen an einem Seminar teilnehmen. Hierzu trifft man sich im zweiten und dritten Semester in kleinen Gruppen, um die Themem des Praktikums in Form von geschilderten klinischen Beispielen zusammen mit dem Professor zu vertiefen.Die Scheine für Seminar und Praktikum werden unabhängig voneinander vergeben und sind beide Voraussetzung für das Physikum. Während des zweiten und dritten Semesters werdet ihr zwei Klausuren schreiben. Die erste Klausur erfolgt am Ende des zweiten Semester, diezweite Klausur am Ende des dritten Semesters. Beide haben 30 Fragen, wobei die erste nur den Vorlesungsstoffdes 2.Semesters beinhalten, bei der Endklausur im 3. Semester müsst ihr dann alles wissen.

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Biologie

Wie auch im ersten Semester besteht der zweite Teil der Biologie aus einem Praktikum samt begleitender Vorlesung und abschließender Klausur.

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Mikroskopische Anatomie

Der „Histokurs“ Dieser Kurs findet immer im Sommersemester statt. An zwei Kurstagen (je 2 Stunden) in der Woche lernt man zunächst alle menschlichen Zelltypen und Gewebe, um sich dann genauer mit den Organen und Organsystemen zu beschäftigen. So begibt man sich in den umgebauten Präpariersaal im 1. Stock der Neuen Anatomie, der mit zahlreichen Mikroskopen und Monitoren ausgestattet ist. Jeder Student sitzt höchstens drei Meter von einem der Monitore entfernt. Diese dienen den Dozenten dazu, per Mauszeiger auf die wichtigsten Strukturen im Präparat aufmerksam zu machen, die man später selber mikroskopieren soll. Danach kann man sich noch eine kleine Zeichnung anfertigen (sehr empfehlenswert, aber manchmal etwas anstrengend), die einem zu Hause als Gedankenstütze dienen kann. Pro Kursstunde werden ca. 5-7 Präparate besprochen. In Histologie erwarten euch insgesamt drei Klausuren (auch Testate genannt), in denen ihr insgesamt 14 Punkte sammeln müsst (davon mindestens 5 aus der letzten Klausur). Die Erste, zu Beginn des Semesters etwa in der 2. Kurswoche, setzte sich mit den absoluten Grundlagen des Faches, sowie der Zellbiologie auseinander. Besonders hier lohnt es sich, in der Vorlesung gut aufzupassen, um einen Überblick über die möglichen Themen im Testat zu bekommen. Hier sind maximal 5 Punkte zu erreichen. Nach der Hälfte des Kurses folgt ein zweites Testat, das sich hauptsächlich mit den Grundgewebearten beschäftigt. In diesem werdet ihr ca. zwei Präparate, ein EM-Bild und sechs Fotos bekommen und habt die Aufgabe dieses im Mikroskopiersaal zu diagnostizieren. Wenn ihr gut im Erkennen seid und ebenfalls die gestellte Frage beantworten könnt, sind maximal 11 Punkte zu erreichen. Übungsmöglichkeiten fürs Erkennen bietet das sogenannte „freie Mikrosokopieren“ welches an ausgewählten Terminen vor den Klausuren angeboten wird. Am Ende des Kurses geht es um die eben schon angesprochenen Organdiagnosen. Ihr sollt anhand eines Präparates (oder Bildes) ein Organ erkennen und eine zusätzliche Frage bearbeiten. Hier könnt ihr ebenfalls 11 Punkte erreichen – ist am Ende die 14 Punktegrenze erreicht oder überschritten habt ihr den Kurs erfolgreich absolviert. Ansonsten habt ihr nun die Möglichkeit eine Abschlussklausur über den gesamten Kursinhalt zu schreiben, in der dann 6 von 11 Punkten erreicht werden müssen.

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Physik veraltet! wird bald aktualisiert! Zur Vorbereitung gibt es im ersten Semester drei mal wöchentlich eine Vorlesung, die aber größtenteils sehr allgemein gehalten ist. Hier werden Grundlagen der Physik gelehrt, die mit dem Praktikum nicht unmittelbar zusammenhängen. Im zweiten Semester startet man dann ins Praktikum (Achtung: zusätzlichen Anmeldung über Internet in den Ferien erforderlich!!), das aus zehn Terminen á 3-4 Stunden besteht. Themen sind: Masse & Dichte, Zähigkeit von Flüssigkeiten, Gasgesetze/spezifische Wärmekapazität, Linsen/Mikroskop, Ohmsche Widerstände, Beugung am Gitter/Prismenspektroskop, Wechselstromwiderstände/Schwingkreis, Röntgenstrahlung und Ultraschall. Für jeden Praktikumstag muss ein Protokoll angefertigt werden; hierbei empfiehlt es sich unbedingt Altprotokolle von den Vorgängern zu besorgen und das eigene Protokoll vorher so weit wie möglich vorzubereiten, da die Zeit im Praktikum teilweise sehr knapp bemessen ist. An jedem Termin startet man mit einer Abfrage, die zusammen mit dem Protokoll mit 0-10 Punkten benotet wird. Der Durchschnitt aller Protokollnoten muss mind. 5 betragen, um zu der Klausur zugelassen zu werden. Die Klausur selbst besteht aus 20 Fragen, von denen 10 richtig beantwortet werden müssen. Auch hier empfiehlt sich die Fragensammlung der Fachschaft. Mit guter Vorbereitung der Praktika ist aber Physik natürlich auch zu schaffen. Hier gehts zur Seite des Physikpraktikums: http://www.mpraktikum.hiskp.uni-bonn.de/ Übrigens ist der Physikschein Vorraussetzung, um im dritten Semester das Praktikum der Physiologie zu belegen! Buch Tips zum 2. Semester Biochemie: Löffler-Petrides: Er ist das wahrscheinlich umfangreichste Lehrbuch mit Schwerpunkt auf der physiologischen Chemie und wird von vielen Studenten sehr empfohlen. Kleiner Hinweis: Er ist recht groß geraten…Stryer: Auch ein dicker Wälzer aber mit Schwerpunkt auf der organischen Chemie. Er wird von den meisten Professoren als Referenz herbeigezogen und eignet sich auf jeden Fall gut dafür, sein Biochemie Seminar Thema vorzubereiten. Lehniger: Für alle Fans großer, dicker Bücher ein echter Geheimtipp, da er aufgrund seiner amerikanischen Herkunft im Schreibstil vergleichsweise einfach gehalten ist. Außerdem bietet er kleine Exkuse über die Biochemie anderer Lebewesen – für stark interessierte… Löffler‘s Basiswissen: Ein Ableger des Löffler-Petrides, der sich auf die prüfungsrelevanten Themen beschränkt und so einen kompakteren Zugriff auf den Stoff ermöglicht. Prädikat wertvoll, vor allem für schnell Wiederholungen! Horn: Ein Buch von Studenten für Studenten, das die Zusammenhänge sehr schön deutlich macht, leicht verständlich ist, allerdings auch einige Aspekte nur gering beziehungsweise unzureichend beschreibt. Wenn man jedoch keine Ahnung von Chemie/Biochemie hat bietet dieses Buch den perfekten Einstieg in die Materie. Duale Reihe Biochemie: Die Bücher der Dualen Reihe sind seit letztem Jahr auf dem Markt und versuchen komplexe Themengebiete direkt miteinander zu verknüpfen, wodurch sich ein interaktives Lernen ergibt und nerviges Nachschlagen überflüssig wird – interessant und vor allem innovativ Biologie: Buselmaier: Dieses Buch schildert kurz und knapp die wichtigsten Zusammenhänge, ist aber auch zum Nachschlagen bestens geeignet. Hirsch-Kaufmann: Dieses Buch ist leicht verständlich und gilt als das Standardwerk der Biologie. Dennoch gibt es viele, die dieses Buch für das Schlechteste halten, dass sie in ihrem Studium benutzt haben und davon abraten. Im Hinblick auf die zweite Klausur sollte man sich ein eigenes Urteil bilden. Histologie: Kühnel; Sobotta (Atlanten): Die Atlanten können in Histologie sehr hilfreich sein, da sie als Vergleichs-Vorlage zu den Präparaten verwendet werden können. Die Bilder unterscheiden sich jedoch oft deutlich von den Kurs Präparaten. Sehr zu empfehlen ist die Präparate-CD, die es in der Fachschaft zu erwerben gibt. Auf vielen – zum größten Teil beschrifteten – Fotos kann jeder die im Kurs besprochenen Präparate zu Hause in aller Ruhe auf dem Bildschirm betrachten. Da diese CD unter fünf Euro kostet ist es auch nicht nötig sie seinen Freunden und Bekannten zu brennen und im Histologiekurs zu verteilen, das würde die Regelmäßie Aktualisierung der CD nachhaltig behindern. Lüllmann-Rauch: Innerhalb von kürzester Zeit ist dieses Buch eigentlich die Referenz geworden und wird im Histologiekurs von fast allen Anwesenden benutzt. Es hat die wichtigen Inhalte „relativ“ kurz zusammengefasst und sollte eigentlich die erste Wahl für den Histologiekurs sein. Ulfig, Kurzlehrbuch der Histologie: Ein übersichtlich gestaltetes Kurzlehrbuch (mit sehr schönen und leicht verständlichen Grafiken), das einem hilft, den Überblick zu bewahren und das Nötigste in kürzester Zeit zu wiederholen; teilweise merkt man bei welchem Buch die Autoren sich Formulierungen „geliehen“ haben. Junqueira: Dieses Lehrbuch behandelt den nötigen Stoff relativ knapp, ohne besonders ins Detail zu gehen. Leider wirken einige Kapitel unübersichtlich und bieten einem so keinen guten Zugriff auf den Inhalt. Wer schon über Grundkenntnisse verfügt und nur noch einmal schnell wiederholen will ist mit dem Junqueira jedoch gut bedient Welsch: Die meisten Dozenten empfehlen dieses Lehrbuch, einige kleine Teile der Vorlesung basieren sogar darauf. Es besticht durch zahlreiche Abbildungen und viel Detailreichtum, was aufgrund der Fülle des zu lernenden Stoffes aber auch schnell von Nachteil sein kann. Physik Harms: Kurz, leicht verständlich, gut für Praktikumsvorbereitung, da er nah an den Versuchen bleibt, allerdings manchmal zu knapp. Harten: Es steht alles drin was man wissen muss, allerdings oft zu ausführlich und seltsam formuliert, manchmal ohne Vorkenntnisse schwer zu verstehen. Seibt: Ebenfalls leicht verständlich, anschaulich, nicht zu kurz und nicht zu lang, aber auch hier muss man aufpassen, dass man nicht zu viel lernt. Gerüchten zufolge schwören manche Cracks auch noch auf ihr altes Oberstufen-LK Buch…Und eigentlich ist die Klausur auch mit den Tipps der Tutoren, der Fragen- und Formelsammlung und dem Fachschaft-Skript: Die Befürworter finden es sehr gut um die Praktika vorzubereiten und optimal wenn man dazu das Praktikum-Skript und die Fragensammlung benutzt um den Schein nach Hause zu bringen!

Buch Tips zum 2. Semester

Biochemie:

Löffler-Petrides: Er ist das wahrscheinlich umfangreichste Lehrbuch mit Schwerpunkt auf der physiologischen Chemie und wird von vielen Studenten sehr empfohlen. Kleiner Hinweis: Er ist recht groß geraten…Stryer: Auch ein dicker Wälzer aber mit Schwerpunkt auf der organischen Chemie. Er wird von den meisten Professoren als Referenz herbeigezogen und eignet sich auf jeden Fall gut dafür, sein Biochemie Seminar Thema vorzubereiten.

Lehniger: Für alle Fans großer, dicker Bücher ein echter Geheimtipp, da er aufgrund seiner amerikanischen Herkunft im Schreibstil vergleichsweise einfach gehalten ist. Außerdem bietet er kleine Exkuse über die Biochemie anderer Lebewesen – für stark interessierte…

Löffler‘s Basiswissen: Ein Ableger des Löffler-Petrides, der sich auf die prüfungsrelevanten Themen beschränkt und so einen kompakteren Zugriff auf den Stoff ermöglicht. Prädikat wertvoll, vor allem für schnell Wiederholungen!

Horn: Ein Buch von Studenten für Studenten, das die Zusammenhänge sehr schön deutlich macht, leicht verständlich ist, allerdings auch einige Aspekte nur gering beziehungsweise unzureichend beschreibt. Wenn man jedoch keine Ahnung von Chemie/Biochemie hat bietet dieses Buch den perfekten Einstieg in die Materie.

Duale Reihe Biochemie: Die Bücher der Dualen Reihe sind seit letztem Jahr auf dem Markt und versuchen komplexe Themengebiete direkt miteinander zu verknüpfen, wodurch sich ein interaktives Lernen ergibt und nerviges Nachschlagen überflüssig wird – interessant und vor allem innovativ

Biologie:
Buselmaier: Dieses Buch schildert kurz und knapp die wichtigsten Zusammenhänge, ist aber auch zum Nachschlagen bestens geeignet.

Hirsch-Kaufmann: Dieses Buch ist leicht verständlich
und gilt als das Standardwerk der Biologie.
Dennoch gibt es viele, die dieses Buch für das Schlechteste halten, dass sie in ihrem Studium benutzt haben und davon abraten. Im Hinblick auf die zweite Klausur sollte man sich ein eigenes Urteil bilden.

Histologie:
Kühnel; Sobotta (Atlanten): Die Atlanten können in Histologie sehr hilfreich sein, da sie als Vergleichs-Vorlage zu den Präparaten verwendet werden können. Die Bilder unterscheiden sich jedoch oft deutlich von den Kurs Präparaten.

Sehr zu empfehlen ist die
Präparate-CD, die es in der Fachschaft zu erwerben gibt. Auf vielen – zum größten Teil beschrifteten – Fotos kann jeder die im Kurs besprochenen Präparate zu Hause in aller Ruhe auf dem Bildschirm betrachten. Da diese CD unter fünf Euro kostet ist es auch nicht nötig sie seinen Freunden und Bekannten zu brennen und im Histologiekurs zu verteilen, das würde die Regelmäßie Aktualisierung der CD nachhaltig behindern.

Lüllmann-Rauch: Innerhalb von kürzester Zeit ist dieses Buch eigentlich die Referenz geworden und wird im Histologiekurs von fast allen Anwesenden benutzt. Es hat die wichtigen Inhalte „relativ“ kurz zusammengefasst und sollte eigentlich die erste Wahl für den Histologiekurs sein.

Ulfig, Kurzlehrbuch der Histologie: Ein übersichtlich gestaltetes Kurzlehrbuch (mit sehr schönen und leicht verständlichen Grafiken), das einem hilft, den Überblick zu bewahren und das Nötigste in kürzester Zeit zu wiederholen; teilweise merkt man bei welchem Buch die Autoren sich Formulierungen „geliehen“ haben.

Junqueira: Dieses Lehrbuch behandelt den nötigen Stoff relativ knapp, ohne besonders ins Detail zu gehen. Leider wirken einige Kapitel unübersichtlich und bieten einem so keinen guten Zugriff auf den Inhalt. Wer schon über Grundkenntnisse verfügt und nur noch einmal schnell wiederholen will ist mit dem Junqueira jedoch gut bedient

Welsch: Die meisten Dozenten empfehlen dieses Lehrbuch, einige kleine Teile der Vorlesung basieren sogar darauf. Es besticht durch zahlreiche Abbildungen und viel Detailreichtum, was aufgrund der Fülle des zu lernenden Stoffes aber auch schnell von Nachteil sein kann.

Physik
Harms: Kurz, leicht verständlich, gut für Praktikumsvorbereitung, da er nah an den Versuchen bleibt, allerdings manchmal zu knapp.

Harten: Es steht alles drin was man wissen muss, allerdings oft zu ausführlich und seltsam formuliert, manchmal ohne Vorkenntnisse schwer zu verstehen.

Seibt: Ebenfalls leicht verständlich, anschaulich, nicht zu kurz und nicht zu lang, aber auch hier muss man aufpassen, dass man nicht zu viel lernt. Gerüchten zufolge schwören manche Cracks auch noch auf ihr altes Oberstufen-LK Buch…Und eigentlich ist die Klausur auch mit den Tipps der Tutoren, der Fragen- und Formelsammlung und dem

Fachschaft-Skript: Die Befürworter finden es sehr gut um die Praktika vorzubereiten und optimal wenn man dazu das Praktikum-Skript und die Fragensammlung benutzt um den Schein nach Hause zu bringen!