Umfrage Berufsmonitoring

Umfrage Berufsmonitoring

Liebe Medizinstudierende,

immer wieder wird nicht nur unter Ärztinnen, Ärzten und Medizinstudierenden, sondern auch in den Medien, der Wissenschaft und in der Politik darüber diskutiert, wie die medizinische Versorgung in Zukunft bundesweit sichergestellt werden kann.
Dabei geht es unter anderem um die Frage, ob es genügend Ärztinnen und Ärzte gibt und wo und unter welchen Bedingungen sie in Zukunft arbeiten wollen. Daneben sind Ihre berufliche Belastung und deren angemessene Honorierung sowie neue Versorgungs- und Kooperationsformen Themen der öffentlichen Diskussion.

Um Ihre Zukunftsvorstellungen in den gesundheitspolitischen Diskurs einzubringen sowie auf mögliche Versorgungsengpässe frühzeitig reagieren zu können, bitten wir Sie, an der folgenden Befragung teilzunehmen. Sie wird in Kooperation mit der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd), der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), der Arbeitsgruppe Angewandte Sozialforschung der Universität Trier, sowie dem Medizinischen Fakultätentag (MFT) durchgeführt. Es handelt sich um die dritte bundesweite Online-Befragung Medizinstudierender anschließend an die Befragungen der Jahre 2010 und 2014, an denen sich jeweils über 12.000 Studierende beteiligt haben. Das Berufsmonitoring ist mittlerweile ein gut etabliertes Instrument in der Versorgungsforschung, die Ergebnisse werden sowohl von den medizinischen Fakultäten als auch von den ärztlichen Fachgesellschaften und der Gesundheitspolitik aufmerksam registriert und beeinflussen inzwischen auch gesundheitspolitische, berufsständische und versorgungsrelevante Entscheidungsprozesse.

Ihre Angaben werden anonym erfasst und von Wissenschaftlern der Universität Trier ohne Personenbezug ausgewertet. Die Befragung wird rund 15 Minuten dauern.

Zur Befragung gelangen Sie unter folgendem Link:

https://www.unipark.de/uc/BerufsmonitoringMedizinstudenten/

Vielen Dank für Ihre Teilnahme! Sie tragen damit zur besseren Einschätzung der Wünsche, Bedürfnisse und Erwartungen junger Ärztinnen und Ärzte bei.Mit freundlichen Grüßen,

Univ.-Prof. Dr. Bernd Weber
Prodekan für Studium und Lehre
Medizinische Fakultät Bonn