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AG Heilmann-Heimbach

PD Dr. Stefanie Heilmann-Heimbach

Androgenetische Alopezie

Androgenetische Alopezie Die männliche androgenetische Alopezie, – auch als erblicher hormonell bedingter Haarausfall bezeichnet – ist die häufigste Form des Haarausfalls beim Mann. Mehr als die Hälfte der deutschen Männer sind bis zum 60. Lebensjahr von dieser fortschreitenden Form des Kopfhaarverlusts betroffen. Ursache für den Haarausfall ist eine erblich bedingte Überempfindlichkeit der betroffenen Haarfollikel gegenüber männlichen Geschlechtshormonen, den Androgenen. Die betroffenen Haare zeigen ein verändertes Wachstumsverhalten und schrumpfen zunehmend. An Stelle von sichtbaren Kopfhaaren werden farblose, stark verkleinerte Flaumhaare gebildet, die die Kopfhautoberfläche nur noch knapp erreichen. In unserer Arbeitsgruppe beschäftigen wir uns mit den genetischen Ursachen des männlichen Haarausfalls. Die Ergebnisse unserer Forschung helfen, die biologischen Ursachen des Haarausfalls zu verstehen und sollen dazu beitragen, das Risiko für den Haarausfall verlässlicher vorhersagen und Therapiemöglichkeiten verbessern zu können.

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